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   Über mich

Ich heiße Bärbel Schumacher, bin Doktor der Veterinärmedizin und wohne seit über 20 Jahren mit meinem Mann und mittlerweile drei Söhnen  in Neuss am Rhein. Ich habe seit 25 Jahren Hunde und kam vor etwa 10 Jahren durch meine amerikanische Studienkollegin Maria mit der Rasse Border Collie zusammen. Mittlerweile kann ich mir ein Leben ohne meine Border nicht mehr vorstellen.

Zucht

Ich züchte in erster Linie, um die guten Eigenschaften meines Hundes zu erhalten und suche mir daher den Vater der Welpen sehr sorgfältig nach den Gesichtspunkten der Gesundheit und des Charakters aus. Mein Ziel ist es auch,  selbst Hunde zu behalten und mit ihnen zu arbeiten. Da meine süße Bronnie aber nicht nur einen Welpen bekommt, muss ich für die anderen nette Menschen suchen, die meine Hundekinder bei sich aufnehmen. Ich stehe den neuen Besitzern selbstverständlich jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und bin ständig erreichbar.

Ziele

Mein Ziel ist es, gesunde und wesensfeste Hunde zu züchten, die auch gerne gut aussehen dürfen . Ich habe hier ein großes Kapitel dem Thema erbliche Krankheiten gewidmet, nicht etwa, weil der Border Collie ein besonders anfälliger Hund ist. Ich meine vielmehr, man sollte dem Thema Gesundheit und Wesen wesentlich mehr Aufmerksamkeit schenken als den Kriterien der äußeren Merkmale wie Fell und Abzeichen.

Aufzucht der Welpen

Ich lege großen Wert auf die Sozialisierung der Welpen. Damit ist die beste Voraussetzung für ein verträgliches Tier geschaffen. Die erste Zeit im Leben des Hundes, die Prägephase, ist absolut wichtig für sein späteres Verhalten. Versäumnisse in dieser Zeit können später kaum noch ausgeglichen werden.

Die Welpen wachsen in meinem Wohnzimmer auf. Dort steht die Wurfkiste. Sobald sie das Nest verlassen können, dürfen sie nach draußen. Im Garten haben sie „Narrenfreiheit“ und dürfen alles erforschen. (Der  Garten eignet sich anschließend wirklich nicht für ein Photo in „Schöner Wohnen“) Meine Welpen haben aber alles gelernt, was der Garten zu bieten hat: Es gibt Sachen, die rascheln, klappern oder pieken, einige sind weich andere hart, es gibt Zäune, und wenn ein Ball dahinter liegt, stellen sie fest, dass man drum herum laufen kann. Es gibt Steine, Sand, Wiese und Büsche die sich alle anders anfühlen, anders riechen. Der Welpe lernt schnell, dass man draußen sein Geschäft machen kann und wenn er dann auch noch tüchtig gelobt wird, haben Herrchen und Frauchen später weniger Arbeit.

Zu jeder Fütterung wird Lärm gemacht, damit die Welpen es lernen, Geräusche nicht unangenehm zu empfinden, sondern sie mit angenehmen Dingen zu verknüpfen. Border Collies können gelegentlich sehr geräuschempfindlich sein! Ich klappere laut mit den Töpfen, bevor das Futter serviert wird, wir spielen zahlreiche Instrumente; täglich spiele ich den Welpen eine CD mit Geräuschen vor, die vom Klingelton über Gewitter bis zu Gewehrschüssen reichen. An den Bäumen hänge ich bunte Bänder und leere Coladosen auf, die im Wind flattern oder klappern. Eine große Sammlung Spielsachen lädt zum Toben ein. Freundliche Hunde dürfen uns besuchen kommen. Es kommen durch meine Söhne auch viele Kinder ins Haus, die niedliche kleine Welpen sehen wollen. So lernen die Hunde sich von verschiedenen Menschen anfassen zu lassen und sind bei Fremden nicht misstrauisch.

Auf Spaziergängen am Rhein, der ganz in der Nähe ist, lernen die Welpen die weitere Umgebung kennen. Sobald die Welpen ihre erste Impfung haben, nehmen sie an einer Welpenspielgruppe teil.

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Ziele

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Zuletzt bearbeitet 29.09.2008   Copyright © 2004-2008 Dr. Bärbel Schumacher, Alle Rechte vorbehalten.